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§ 138 StGB

  • sophme
  • 22. Januar 2023 um 23:03
  • 3. März 2026 um 12:19
  • 375 mal gelesen
  • juristi.kon Fachbegriff
  • einfach
  • Nichtanzeige geplanter Straftaten

    (1) Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung

    1. (weggefallen)
    2. eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 StGB bis 83 Abs. 1 StGB,
    3. eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 StGB bis 96 StGB, 97a StGB oder 100 StGB,
    4. einer Geld- oder Wertpapierfälschung in den Fällen der §§ 146 StGB, 151 StGB, 152 StGB oder einer Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in den Fällen des § 152b Abs. 1 bis 3 StGB,
    5. eines Mordes (§ 211 StGB) oder Totschlags (§ 212 StGB) oder eines Völkermordes (§ 6 VStGB (des Völkerstrafgesetzbuches)) oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit (§ 7 VStGB (des Völkerstrafgesetzbuches)) oder eines Kriegsverbrechens (§§ 8 VStGB, 9 VStGB, 10 VStGB, 11 VStGB oder 12 VStGB (des Völkerstrafgesetzbuches)) oder eines Verbrechens der Aggression (§ 13 VStGB (des Völkerstrafgesetzbuches)),
    6. einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Abs. 3 Satz 2 StGB, des § 232a Abs. 3 oder 4 oder 5 StGB, des § 232b Abs. 3 oder 4 StGB, des § 233a Abs. 3 oder 4 StGB, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234 StGB bis 234b StGB, 239a StGB oder 239b StGB,
    7. eines Raubes oder einer räuberischen Erpressung (§§ 249 StGB bis 251 StGB oder 255 StGB) oder
    8. einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 StGB bis 306c StGB oder 307 Abs. 1 bis 3 StGB, des § 308 Abs. 1 bis 5 StGB, des § 309 Abs. 1 bis 5 StGB, der §§ 310 StGB, 313 StGB, 314 StGB oder 315 Abs. 3 StGB, des § 315b Abs. 3 StGB oder der §§ 316a StGB oder 316c StGB

    zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer

    1. von der Ausführung einer Straftat nach § 89a StGB oder
    2. von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat nach § 129a StGB, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2 StGB,

    zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 StGB gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend.

    (3) Wer die Anzeige leichtfertig unterlässt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    Fassung ab 15. Jan 2026

    ________________________

    Fassung bis einschl 14. Jan 2026

    (1) 1. - 7. ...

    8. einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 StGB bis 306c StGB oder 307 Abs. 1 bis 3 StGB, des § 308 Abs. 1 bis 4 StGB, des § 309 Abs. 1 bis 5 StGB, der §§ 310 StGB, 313 StGB, 314 StGB oder 315 Abs. 3 StGB, des § 315b Abs. 3 StGB oder der §§ 316a StGB oder 316c StGB

    ________________________

    Fassung bis einschl 02. Aug 2024

    (1) ...

    6. einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Abs. 3 Satz 2 StGB, des § 232a Abs. 3 oder 4 oder 5 StGB, des § 232b Abs. 3 oder 4 StGB, des § 233a Abs. 3 oder 4 StGB, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234 StGB, 234a StGB, 239a StGB oder 239b StGB,

    ...

    • Strafrecht
    • Nichtanzeige
    • § 138 StGB
    • geplante Straftat
    • geplante Straftaten

Nichtanzeige geplanter Straftaten

(1) Wenn jemand von einem geplanten Verbrechen oder dessen Ausführung erfährt, wie zum Beispiel:

  1. (weggefallen)
  2. Hochverrat gemäß §§ 81 StGB bis 83 StGB,
  3. Landesverrat oder Gefährdung der äußeren Sicherheit gemäß §§ 94 StGB bis 96 StGB, 97a StGB oder 100 StGB,
  4. Geld- oder Wertpapierfälschung gemäß §§ 146 StGB, 151 StGB, 152 StGB oder Fälschung von Zahlungskarten gemäß § 152b Abs. 1 bis 3 StGB,
  5. Mord (§ 211 StGB), Totschlag (§ 212 StGB), Völkermord (§ 6 VStGB), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 VStGB), Kriegsverbrechen (§§ 8 VStGB bis 12 VStGB) oder Aggression (§ 13 VStGB),
  6. Straftaten gegen die persönliche Freiheit gemäß § 232 Abs. 3 Satz 2 StGB und andere relevante Paragraphen,
  7. Raub oder räuberische Erpressung (§§ 249 StGB bis 251 StGB oder § 255 StGB),
  8. gemeingefährliche Straftaten gemäß §§ 306 StGB bis 307 StGB und andere relevante Paragraphen,

und er nicht rechtzeitig der Behörde oder dem Bedrohten Bescheid gibt, kann das mit bis zu fünf Jahren Haft oder Geldstrafe bestraft werden.

(2) Das Gleiche gilt für jemanden, der von einer Straftat gemäß § 89a StGB oder einem anderen Verbrechen gemäß § 129a StGB erfährt und nicht sofort die Behörde informiert, wenn die Ausführung noch abgewendet werden kann. Die entsprechenden Regelungen aus § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 StGB gelten hier ebenfalls.

(3) Wer es leichtfertig versäumt, die Behörde über ein geplantes oder ausgeführtes Verbrechen zu informieren, obwohl er glaubhaft davon erfahren hat, kann mit bis zu einem Jahr Haft oder Geldstrafe bestraft werden.

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