Ist ein landwirtschaftliches Grundstück herauszugeben, so hat der Eigentümer die Kosten, die der Besitzer auf die noch nicht getrennten, jedoch nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Wirtschaft vor dem Ende des Wirtschaftsjahrs zu trennenden Früchte verwendet hat, insoweit zu ersetzen, als sie einer ordnungsmäßigen Wirtschaft entsprechen und den Wert dieser Früchte nicht übersteigen.
Wenn ein landwirtschaftliches Grundstück zurückgegeben werden muss, muss der Eigentümer die Kosten übernehmen, die der Besitzer für die noch nicht getrennten, aber vor Jahresende nach den Regeln einer ordentlichen Bewirtschaftung zu trennenden Früchte ausgegeben hat. Das gilt nur, wenn die Ausgaben zur ordentlichen Wirtschaft passen und nicht mehr kosten als die Früchte selbst.
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Kurz informiert - News
EU beschließt größte Zollreform seit Jahrzehnten: Der Rat der EU hat am 3. September grünes Licht für eine umfassende Reform des europäischen Zollsystems gegeben. Vorgesehen sind eine neue EU-Zollbehörde, eine zentrale Zolldatenplattform und neue Regeln für den Onlinehandel. Nicht-EU-Plattformen sollen beim Verkauf in die EU künftig selbst stärker für Zollformalitäten und Abgaben verantwortlich sein. Mehr erfahren ...
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