Stirbt ein anteilsberechtigter Abkömmling, so gehört sein Anteil an dem Gesamtgut nicht zu seinem Nachlass. Hinterlässt er Abkömmlinge, die anteilsberechtigt sein würden, wenn er den verstorbenen Ehegatten nicht überlebt hätte, so treten die Abkömmlinge an seine Stelle. Hinterlässt er solche Abkömmlinge nicht, so wächst sein Anteil den übrigen anteilsberechtigten Abkömmlingen und, wenn solche nicht vorhanden sind, dem überlebenden Ehegatten an.
Wenn ein anteilsberechtigter Abkömmling stirbt, gehört sein Anteil am Gesamtgut nicht zu seinem Nachlass. Falls er Kinder hat, die auch einen Anspruch auf den Anteil hätten, wenn er seinen Ehepartner überlebt hätte, rücken diese an seine Stelle. Wenn er keine solchen Kinder hinterlässt, geht sein Anteil an die anderen berechtigten Abkömmlinge oder, falls es die nicht gibt, an den überlebenden Ehepartner.
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Kurz informiert - News
EU beschließt größte Zollreform seit Jahrzehnten: Der Rat der EU hat am 3. September grünes Licht für eine umfassende Reform des europäischen Zollsystems gegeben. Vorgesehen sind eine neue EU-Zollbehörde, eine zentrale Zolldatenplattform und neue Regeln für den Onlinehandel. Nicht-EU-Plattformen sollen beim Verkauf in die EU künftig selbst stärker für Zollformalitäten und Abgaben verantwortlich sein. Mehr erfahren ...
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