ist immer dann möglich, wenn beide Urkundspersonen – Richter und Urkundsbeamter – übereinstimmend bekunden, dass die bisherige Niederschrift unvollständig oder unrichtig war. Sie wird aber unzulässig (BGHSt 2, 125), wenn die die Berichtigung erst nach Eingang der Revisionsbegründung erfolgt und einer zulässigen Revisionsrüge (BGHSt 34, 11) durch eine Berichtigung die Grundlage entzogen wird, sogenannte Rügeverkümmerung.
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Kurz informiert - News
EU beschließt größte Zollreform seit Jahrzehnten: Der Rat der EU hat am 3. September grünes Licht für eine umfassende Reform des europäischen Zollsystems gegeben. Vorgesehen sind eine neue EU-Zollbehörde, eine zentrale Zolldatenplattform und neue Regeln für den Onlinehandel. Nicht-EU-Plattformen sollen beim Verkauf in die EU künftig selbst stärker für Zollformalitäten und Abgaben verantwortlich sein. Mehr erfahren ...
Lateinisches Rechtswörterbuch
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