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§ 0215 ZPO

  • juristi.Redaktion
  • 13. Januar 2021 um 20:48
  • 11. Juli 2025 um 19:37
  • 493 mal gelesen
  • juristi.kon Fachbegriff
  • einfach erklärt
  • Notwendiger Inhalt der Ladung zur mündlichen Verhandlung

    (1) In der Ladung zur mündlichen Verhandlung ist über die Folgen einer Versäumung des Termins zu belehren (§§ 330 ZPO bis 331a ZPO). Die Belehrung hat die Rechtsfolgen aus den §§ 91 ZPO und 708 Nr. 2 ZPO zu umfassen.

    (2) In Anwaltsprozessen muss die Ladung zur mündlichen Verhandlung, sofern die Zustellung nicht an einen Rechtsanwalt erfolgt, die Aufforderung enthalten, einen Anwalt zu bestellen.

    • Zivilprozess
    • mündliche Verhandlung
    • Inhalt
    • Ladung
    • § 215 ZPO

Wichtige Infos zur Einladung zur mündlichen Verhandlung

(1) In der Einladung zur mündlichen Verhandlung muss erklärt werden, was passiert, wenn man den Termin verpasst (§§ 330 ZPO bis 331a ZPO). Dabei sollten die rechtlichen Konsequenzen aus den §§ 91 ZPO und 708 Nr. 2 ZPO angesprochen werden.

(2) Wenn's um Anwaltssachen geht, muss in der Einladung zur mündlichen Verhandlung, falls die Zustellung nicht an einen Anwalt geht, auch drinstehen, dass man einen Anwalt beauftragen soll.

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juristi.kon

Kurz informiert - News

  • Bundesregierung plant strengeren Jugendschutz in sozialen Netzwerken: Die Bundesregierung hat am 14. Oktober Eckpunkte für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz beschlossen. Für Kinder unter 13 Jahren soll die Nutzung sozialer Netzwerke grundsätzlich untersagt werden. Für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren sind abgestufte Beschränkungen vorgesehen. Auch die Altersverifikation und der Schutz vor Gefahren durch KI sollen verbessert werden. Mehr erfahren ...
  • Produkthaftung wird auf Software und KI ausgeweitet: Der Bundestag hat am 9. Oktober einer Modernisierung des Produkthaftungsrechts zugestimmt. Künftig sollen auch Software und Künstliche Intelligenz ausdrücklich unter die Produkthaftung fallen. Zudem werden die Verantwortlichkeiten entlang internationaler Lieferketten erweitert und die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen erleichtert. Mehr erfahren ...
  • Mehr Schutz für Opfer häuslicher Gewalt: Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der Betroffene häuslicher Gewalt besser schützen soll. Geplant sind Änderungen bei familiengerichtlichen Verfahren, darunter neue Zuständigkeitsregeln zum Schutz vertraulicher Aufenthaltsorte und eine engere Zusammenarbeit der beteiligten Fachkräfte. Mehr erfahren ...
  • Digitales Führungszeugnis seit Oktober verfügbar: Seit Oktober können Bürgerinnen und Bürger ein Führungszeugnis bei der Onlinebeantragung auch in digitaler Form erhalten. Das Dokument wird über ein sicheres Verfahren an das persönliche BundID-Konto übermittelt. Damit sollen Verwaltungswege vereinfacht und Bearbeitungszeiten verkürzt werden. Mehr erfahren ...
  • EU verschärft Vorschriften für bestimmte PFAS-Chemikalien: Seit dem 10. Oktober gelten in der EU neue Beschränkungen für die Verwendung der PFAS-Untergruppe PFHxA. Betroffen sind unter anderem bestimmte Textilien, Lebensmittelverpackungen und Kosmetikprodukte. Die Regelungen sollen Verbraucher und Umwelt besser vor langlebigen Schadstoffen schützen. Mehr erfahren ...

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